GALERIE ATZENHOFER


Die Bilder unserer neuen Aus­stellung mit dem Berliner Künstler Jürgen Durner lassen sich keiner gängigen Kunst­richtung zusortie­ren. Seine Werke sind im Detail gegen­ständlich, im Gesamt­bild eher abstrakt. Der Malstil ist sehr realistisch, gleich­zeitig surreal und suggestiv in seiner Wirkung. Die Motive sind oft sachlich und nüchtern, könnten aber dennoch einer phantasti­schen Traum­sequenz entliehen sein.

Jürgen Durner lebt nicht nur in einer Metropole, er malt auch gerne Groß­stadt­szenen, häufig bei Nacht und am liebsten in riesigen Formaten. In unserer Galerie zeigt er auch vergleichs­weise kleine Formate aus einer Schaffen­speriode von 20 Jahren, die einen faszinierenden Über­blick seiner künstle­rischen Vielfalt und Entwicklung ver­mitteln.

Durners Bilder ermöglichen Ihnen das Erleben einer neuen Dimension – und das völlig ohne 3D-Brille oder filmische Hilfs­mittel. Beim Betrachten seiner Gemälde können Sie sich gleich­zeitig in einem Raum befinden, in den Sie eigent­lich von außen hinein­blicken. Im selben Moment sehen Sie in einer Spiegelung, was hinter Ihnen geschieht. Mindestens drei Bilder in einem also und damit zu viele Eindrücke, um sie in ein paar Sätze zu fassen.

mehr über die Ausstellung


Unsere aktuelle Ausstellung:

Jürgen Durner · hellsichtig

21. April bis 24. Juni 2012
Mittwoch bis Sonntag
13.00 bis 18.00 Uhr

Dossier
Mit einer Auswahl der Bilder aus der Ausstellung als PDF zum download.





erste Pressestimmen
zur Ausstellung "Jürgen Durner · hellsichtig"

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Mit Werken von Johannes Grützke, Christoph Haupt, Anton Atzenhofer, Gisa Gudden, Mariagrazia Huaman, Susanne Schattmann, Heinz Schillinger, Stefan S. Schmidt, Irma Stolz.